„Haben wir bald keine Smartphones mehr?“

Mit dieser Frage fasst ein Schüler des TGS Berufsbildungszentrums Neunkirchen seinen Besuch bei der Informationsveranstaltung am 07.09.2017 zusammen. Rund 400 Schüler konnten an der Multivision „Reduse“ teilnehmen, die bundesweit drei Jahre an Schulen unterwegs ist. Das von der UNESCO als Nachhaltigkeitsbildung anerkannte Projekt wurde von der Sparkasse unterstützt und stand unter der Schirmherrschaft des Landrats Soeren Meng. Am Jägermeisterpfad 4 blickte man dabei auf die Zusammenhänge rund um die übermäßige Nutzung der Rohstoffe auf unserer Erde. Eine Aufforderung zum Mitdenken, die sehr überzeugend von den beiden Moderatoren der Multivision aus Hamburg dargeboten wurde.

Im Bild v.l.n.r.: Christian Mildenberger (Sparkasse Neunkirchen), Monika Hack (Lehrerin, Organisatorin der Veranstaltung), Kai Menkenhagen (Moderator der Multivision), Jonas Lass (Moderator der Multivison), Bernd Hussong (Schulleiter)
Im Bild v.l.n.r.: Christian Mildenberger (Sparkasse Neunkirchen), Monika Hack (Lehrerin, Organisatorin der Veranstaltung), Kai Menkenhagen (Moderator der Multivision), Jonas Lass (Moderator der Multivison), Bernd Hussong (Schulleiter)

Zeitzeugen hautnah im Sozialkundeunterricht

Die Berufsschulklassen der Bauberufe hatten zum Thema „LebendigeGeschichte“ im Fach Sozialkunde am 20.05.2016 Frau Doris Deutsch (Witwe des KZ-Überlebenden Alex Deutsch) aus Wiebelskirchen und Herrn Döring vom Adolf-Bender-Zentrum St. Wendel zu Gast. Sie informierten etwa 50 Schüler über den Leidensweg von Alex Deutsch während der Nazi-Zeit in Deutschland und seinen weiteren Lebensweg. Es konnte sowohl ein Film über ihn, als auch verschiedene Dokumente und Auszeichnungen gezeigt werden.

 

 

 Als weitere Zeitzeugen waren am 24.06.2016 Frau Hornung aus Saarbrücken und Herr Toni Holweck aus Neunkirchen im Sozialkundeunterricht. Beide müssten 1935 als Kinder mit ihren Eltern aus dem Saarland flüchten, weil diese im Rahmen der Volksabstimmung am 13. Januar 1935 für den "Status quo" engagiert hatten. Wären sie nicht nach Frankreich emigriert, hätte das ihren sicheren Tod bedeutet. Denn die Nazis verfolgten alle, die nicht für einen Anschluss des Saarlandes an das Deutsche Reich stimmen wollten. Eindrucksvoll schilderten beide ihr Schicksal, das mit Bildern und Dokumenten dieser Zeit hinterlegt werden konnte.

 


Informationsveranstaltung der Firma Stabila

Am 25. April besuchte Frau Hagmaier von der Firma Stabila Messgeräte aus Annweiler unsere Schüler. Sie schulte die Auszubildenden im Bereich Messtechnik und stellte die Messgeräte vor.